Polarnachtmädchen - Psychothriller
Daniela Arnold
ungekürzt
6 Stunden 10 Minuten
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Vom Herausgeber
Eine perfekte Familie. Ein perfektes Zuhause. Eine perfekte Lüge!
Lissy weiß, dass sie unendlich dankbar sein sollte.
Für ihren Ehemann, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest und sie liebevoll umsorgt, seit sie an einer rätselhaften Krankheit leidet, für die es keine Heilung zu geben scheint.
Für ihre süße kleine Tochter, der sie nur in die Augen sehen muss, um zu wissen, was wahres Glück bedeutet.
Für ihr wundervolles Haus, das sie so liebevoll eingerichtet hat, ohne sich daran erinnern zu können.
Doch wieso erinnert sie sich eigentlich nicht? Und warum fühlt sie sich immer öfter wie eine Fremde in ihrer eigenen Familie, in ihren vier Wänden - sogar in ihrer eigenen Haut?
Als ihre kleine Tochter sie plötzlich nicht mehr in ihrer Nähe haben will und behauptet, sie sei nicht ihre Mutter, begreift Lissy, dass sie niemandem mehr trauen darf.
Nicht der neuen Untermieterin im Gästehaus, die sich Tag für Tag tiefer in ihr Leben drängt und sich in ihren Gedanken einnistet.
Nicht ihrer Familie.
Und auf gar keinen Fall sich selbst.
Lissy weiß, dass sie unendlich dankbar sein sollte.
Für ihren Ehemann, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest und sie liebevoll umsorgt, seit sie an einer rätselhaften Krankheit leidet, für die es keine Heilung zu geben scheint.
Für ihre süße kleine Tochter, der sie nur in die Augen sehen muss, um zu wissen, was wahres Glück bedeutet.
Für ihr wundervolles Haus, das sie so liebevoll eingerichtet hat, ohne sich daran erinnern zu können.
Doch wieso erinnert sie sich eigentlich nicht? Und warum fühlt sie sich immer öfter wie eine Fremde in ihrer eigenen Familie, in ihren vier Wänden - sogar in ihrer eigenen Haut?
Als ihre kleine Tochter sie plötzlich nicht mehr in ihrer Nähe haben will und behauptet, sie sei nicht ihre Mutter, begreift Lissy, dass sie niemandem mehr trauen darf.
Nicht der neuen Untermieterin im Gästehaus, die sich Tag für Tag tiefer in ihr Leben drängt und sich in ihren Gedanken einnistet.
Nicht ihrer Familie.
Und auf gar keinen Fall sich selbst.