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Und du hast Kaffeezähne

Stephanie Oppen

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24 Minuten
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Vom Herausgeber

Schreien, gurren, lallen, gurgeln, begleitet von Mimik und Bewegung, so kommuniziert das wenige Wochen alte Baby. Kinder lernen Sprache über all ihre Sinne: durch Kontakt, durch Berührung, durch das Hören oder indem sie beobachten, wie die Menschen um sie herum mit ihren Lippen Buchstaben formen. 'Da ist ein Molruff', ruft der zweieinhalbjährige Tim und zeigt auf einen Maulwurf. Das Gehirn durchläuft in den ersten Lebensjahren eine enorme Entwicklung, die sich in der Sprache widerspiegelt. Wie kommt es zu den ersten Worten? Wann kann ein Kind Mitgefühl ausdrücken? Wann sagt es zum ersten Mal 'Ich'? Und welche intellektuelle Leistung steckt dahinter, wenn Felix von seinen Milchzähnen darauf schließt, dass Erwachsene 'Kaffeezähne' haben? Stephanie von Oppen hat mit Eltern, Kindern, Erziehern und Entwicklungspsychologen gesprochen.
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Schreien, gurren, lallen, gurgeln, begleitet von Mimik und Bewegung, so kommuniziert das wenige Wochen alte Baby. Kinder lernen Sprache über all ihre Sinne: durch Kontakt, durch Berührung, durch das Hören oder indem sie beobachten, wie die Menschen um sie herum mit ihren Lippen Buchstaben formen. 'Da ist ein Molruff', ruft der zweieinhalbjährige Tim und zeigt auf einen Maulwurf. Das Gehirn durchläuft in den ersten Lebensjahren eine enorme Entwicklung, die sich in der Sprache widerspiegelt. Wie kommt es zu den ersten Worten? Wann kann ein Kind Mitgefühl ausdrücken? Wann sagt es zum ersten Mal 'Ich'? Und welche intellektuelle Leistung steckt dahinter, wenn Felix von seinen Milchzähnen darauf schließt, dass Erwachsene 'Kaffeezähne' haben? Stephanie von Oppen hat mit Eltern, Kindern, Erziehern und Entwicklungspsychologen gesprochen.
Veröffentlichungsdatum
21.05.14

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