Träumende Schulweisheit
Herbert Rosendorfer
Ungekürzt
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9783784493282
57 Minuten
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Vom Herausgeber
Ein skurriler Blick auf allzu Menschliches und die tückischen Wendungen des Bösen. Wie man seine tyrannische Frau als Moorgespenst erschreckt, bedarf lediglich ein wenig arglistiger Erfindungsgabe... Rosendorfer liest Rosendorfer: Der Autor erzählt in boshaft-bissiger Manier und mit schwarzem Humor gespickten Seitenhieben von der Entmenschlichung unserer Gesellschaft. Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Gries/Bozen, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Nach dem Abitur war er ein Jahr an der Akademie der Bildenden Künste und wechselte dann zur Juristerei. 1959 machte er sein Erstes und 1963 sein Zweites Staatsexamen. Er war Assessor bei der Staatsanwaltschaft in Bayreuth, Staatsanwalt in München, von 1969 bis 1993 Amtsrichter in München und bis 1997 Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. 1990 wurde er zum Professor für bayerische Literaturgeschichte ernannt, 1993 erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis, 1999 den Jean-Paul-Preis, die höchste Auszeichnung für Literatur des Freistaats Bayern. 2005 wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem Münchner Litaraturpreis ausgezeichnet. Der Autor lebt in der Nähe von Bozen. Von seinen 'Briefen in die chinesische Vergangenheit' wurden über zwei Millionen Exemplare verkauft; er ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren.