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Dieter Hildebrandt im Gespräch

Klaus Langer

Ungekürzt 4056198000175
51 Minuten
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Vom Herausgeber

Anekdotisches aus Privat- und Berufsleben / Wechsel vom BR zum SDR mit den Programmen der Münchner Lach- und Schießgesellschaft wegen Unstimmigkeiten mit dem Fernsehdirektor des BR und anschließendem Angebot des damaligen SDR-Intendanten Hans Bausch, die Aufzeichnungen künftig für den SDR zu produzieren / zu den Sendungen 'Notizen aus der Provinz' und 'Scheibenwischer': bezeichnet 'Scheibenwischer' als typisch deutsche Kabarettform, wie sie nach 1945 entstanden ist: weniger künstlerisch und bunt, sondern ernsthaftes, politisch nachbohrendes, 'vergangenheitsbewältigendes, journalistisches Kabarett; empfindet es als Vorteil, dass 'Scheibenwischer' live gesendet wird, denn so wird vermieden, dass Programmverantwortliche 'in Versuchung geführt werden' zu schneiden / ist immer dann am besten , wenn er gleichzeitig wütend und belustigt ist / Kindheit und Jugend in Bunzlau (Schlesien) (Schule, HJ, Einzug in die Wehrmacht), seine Beziehung zu Schlesien, Wiederfinden der Eltern nach seiner Kriegsgefangenschaft / Verhältnis zu den Eltern, besonders die innige Beziehung zu seiner Mutter // Werdegang als Kabarettist / über Sammy Drechsel und die Münchner Lach- und Schießgesellschaft; über seine Zusammenarbeit mit Werner Schneyder; Auflösung der Lach- und Schießgesellschaft 1972 / Schicksalsschläge 1985/86: Tod seiner ersten Frau und Sammy Drechsels innerhalb eines Jahres; beschreibt das Sterben seiner Frau an Krebs und die Schwierigkeiten damit fertig zu werden / Verhältnis zu Kirche und Religion: bezeichnet sich als Agnostiker; will keine religiösen Gefühle verletzen, aber die Kirche ist als politische Institution auch Ziel seiner Attacken.
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Anekdotisches aus Privat- und Berufsleben / Wechsel vom BR zum SDR mit den Programmen der Münchner Lach- und Schießgesellschaft wegen Unstimmigkeiten mit dem Fernsehdirektor des BR und anschließendem Angebot des damaligen SDR-Intendanten Hans Bausch, die Aufzeichnungen künftig für den SDR zu produzieren / zu den Sendungen 'Notizen aus der Provinz' und 'Scheibenwischer': bezeichnet 'Scheibenwischer' als typisch deutsche Kabarettform, wie sie nach 1945 entstanden ist: weniger künstlerisch und bunt, sondern ernsthaftes, politisch nachbohrendes, 'vergangenheitsbewältigendes, journalistisches Kabarett; empfindet es als Vorteil, dass 'Scheibenwischer' live gesendet wird, denn so wird vermieden, dass Programmverantwortliche 'in Versuchung geführt werden' zu schneiden / ist immer dann am besten , wenn er gleichzeitig wütend und belustigt ist / Kindheit und Jugend in Bunzlau (Schlesien) (Schule, HJ, Einzug in die Wehrmacht), seine Beziehung zu Schlesien, Wiederfinden der Eltern nach seiner Kriegsgefangenschaft / Verhältnis zu den Eltern, besonders die innige Beziehung zu seiner Mutter // Werdegang als Kabarettist / über Sammy Drechsel und die Münchner Lach- und Schießgesellschaft; über seine Zusammenarbeit mit Werner Schneyder; Auflösung der Lach- und Schießgesellschaft 1972 / Schicksalsschläge 1985/86: Tod seiner ersten Frau und Sammy Drechsels innerhalb eines Jahres; beschreibt das Sterben seiner Frau an Krebs und die Schwierigkeiten damit fertig zu werden / Verhältnis zu Kirche und Religion: bezeichnet sich als Agnostiker; will keine religiösen Gefühle verletzen, aber die Kirche ist als politische Institution auch Ziel seiner Attacken.
Veröffentlichungsdatum
05.12.13

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