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Nein ernst, als ob das komisch wär...

Joachim Ringelnatz , Peter Eckhart Reichel

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1 Stunde 13 Minuten
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Vom Herausgeber

Joachim Ringelnatz zählt heute zu den wenigen Dichtern, die das deutschsprachige Kabarett seinerzeit überhaupt hervorgebracht hat. Aber nicht nur auf den Brettl-Bühnen, auch im alltäglichen Leben war er ein Original, ohne dies überhaupt sein zu wollen. Mit seinen Streichen lieferte er jedoch ausreichend Stoff für unzählige Anekdoten, die natürlich sehr bald zu Legendenbildungen führten. Es ist also nicht sonderlich verwunderlich, dass über kaum einen anderen Künstler des vergangenen Jahrhunderts soviel Merkwürdigkeiten, soviel Zoten berichtet wurden, wie eben über Joachim Ringelnatz. Das war ihm nicht immer recht, denn vielfach wichtiger waren ihm stets die unscheinbaren Umstände, hinter denen er erst das Große entdecken konnte. Deshalb ist auch, und das ist insbesondere bei Ringelnatzens Dichtung der Fall, das Unscheinbare immer das Charakteristische. Seine schrulligen Angewohnheiten, sein skurriler Humor, seine Schlagfertigkeit, alle seine Macken und Marotten, und nicht zuletzt sein unverwechselbarer Schreib- und Vortragsstil, alles das entdecken wir in diesen unterhaltsamen Geschichten wieder, die er entweder selbst erzählte, oder die ihm bis heute nachgesagt werden.
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Joachim Ringelnatz zählt heute zu den wenigen Dichtern, die das deutschsprachige Kabarett seinerzeit überhaupt hervorgebracht hat. Aber nicht nur auf den Brettl-Bühnen, auch im alltäglichen Leben war er ein Original, ohne dies überhaupt sein zu wollen. Mit seinen Streichen lieferte er jedoch ausreichend Stoff für unzählige Anekdoten, die natürlich sehr bald zu Legendenbildungen führten. Es ist also nicht sonderlich verwunderlich, dass über kaum einen anderen Künstler des vergangenen Jahrhunderts soviel Merkwürdigkeiten, soviel Zoten berichtet wurden, wie eben über Joachim Ringelnatz. Das war ihm nicht immer recht, denn vielfach wichtiger waren ihm stets die unscheinbaren Umstände, hinter denen er erst das Große entdecken konnte. Deshalb ist auch, und das ist insbesondere bei Ringelnatzens Dichtung der Fall, das Unscheinbare immer das Charakteristische. Seine schrulligen Angewohnheiten, sein skurriler Humor, seine Schlagfertigkeit, alle seine Macken und Marotten, und nicht zuletzt sein unverwechselbarer Schreib- und Vortragsstil, alles das entdecken wir in diesen unterhaltsamen Geschichten wieder, die er entweder selbst erzählte, oder die ihm bis heute nachgesagt werden.
Veröffentlichungsdatum
14.05.15

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