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Bunte Steine

Adalbert Stifter

Ungekürzt 9783991675242
10 Stunden 20 Minuten
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Vom Herausgeber

Bunte Steine ist der Name von sechs Erzählungen Adalbert Stifters, die 1853 in zwei Bänden bei Gustav Heckenast in Pest erschienen. Der Untertitel lautet: Ein Festgeschenk. Der erste Band enthält Stifters bekannte programmatische Vorrede über das 'sanfte Gesetz', danach eine Einleitung und die ersten drei Erzählungen: Granit, Kalkstein und Turmalin. Der zweite Band enthält die Erzählungen Bergkristall, Katzensilber und Bergmilch. Stifter bezeichnet Bunte Steine zwar als 'Spielereien für junge Herzen', aber entgegen den kindlichen Hauptfiguren in Bergkristall und Granit ist es kein Kinder-, sondern eher ein Jugendbuch. Geplant war wohl zuerst eine umfangreiche Buchreihe, denn am Ende der Einleitung heißt es: 'Weil es unermesslich viele Steine gibt, so kann ich gar nicht voraus sagen, wie groß diese Sammlung werden wird.' Die bekannte Vorrede ist eine Antwort auf Friedrich Hebbels Spott, die 'neuen Naturdichter' könnten bloß deshalb so gut über Käfer und Butterblumen schreiben, weil ihnen der Sinn für den Menschen und die große Natur fehle.
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Bunte Steine ist der Name von sechs Erzählungen Adalbert Stifters, die 1853 in zwei Bänden bei Gustav Heckenast in Pest erschienen. Der Untertitel lautet: Ein Festgeschenk. Der erste Band enthält Stifters bekannte programmatische Vorrede über das 'sanfte Gesetz', danach eine Einleitung und die ersten drei Erzählungen: Granit, Kalkstein und Turmalin. Der zweite Band enthält die Erzählungen Bergkristall, Katzensilber und Bergmilch. Stifter bezeichnet Bunte Steine zwar als 'Spielereien für junge Herzen', aber entgegen den kindlichen Hauptfiguren in Bergkristall und Granit ist es kein Kinder-, sondern eher ein Jugendbuch. Geplant war wohl zuerst eine umfangreiche Buchreihe, denn am Ende der Einleitung heißt es: 'Weil es unermesslich viele Steine gibt, so kann ich gar nicht voraus sagen, wie groß diese Sammlung werden wird.' Die bekannte Vorrede ist eine Antwort auf Friedrich Hebbels Spott, die 'neuen Naturdichter' könnten bloß deshalb so gut über Käfer und Butterblumen schreiben, weil ihnen der Sinn für den Menschen und die große Natur fehle.
Veröffentlichungsdatum
16.02.24

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