Bergjahre
Caterina Manfrini
Ungekürzt
•
9783691284386
6 Stunden 1 Minute
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Vom Herausgeber
Eine Liebeserklärung an die Berge, eine Feier des Lebens und der Natur
Rovereto, 1919: Während ihr Bruder Emiliano noch verschollen ist, kehrt Adalina auf ihren más zurück, den Hof, der seit Generationen ihrer Familie gehört. Der Krieg hat nicht nur die Grenzen und Sprachen verschoben, auch sie selbst hat sich verändert. Doch die vertraute Natur ihrer Kindheit, der Bach, an dem sie aufgewachsen ist, und der Schutz der Berge, die trotz allem noch immer an Ort und Stelle stehen, geben ihr Kraft. Sie verkauft Kaninchen und selbst gepflückte Kräuter auf dem Markt, und bald geht das Leben wieder seinen gewohnten Gang. Dann taucht ein Fremder auf, offenbar ein Tiroler Deserteur. Der schweigsame Mann hilft Adalina auf den Feldern, und nach einigen Wochen entstehen zarte Bande zwischen den beiden. Bis auch Emiliano nach Hause zurückkehrt und dem fremden Mann an der Seite seiner Schwester mit Misstrauen begegnet. Und tatsächlich ist Stefan nicht der, der er zu sein scheint ...
Das beeindruckende Romandebüt einer jungen italienischen Autorin. Atmosphärisch dicht und mit emotionaler Wucht erzählt.
Rovereto, 1919: Während ihr Bruder Emiliano noch verschollen ist, kehrt Adalina auf ihren más zurück, den Hof, der seit Generationen ihrer Familie gehört. Der Krieg hat nicht nur die Grenzen und Sprachen verschoben, auch sie selbst hat sich verändert. Doch die vertraute Natur ihrer Kindheit, der Bach, an dem sie aufgewachsen ist, und der Schutz der Berge, die trotz allem noch immer an Ort und Stelle stehen, geben ihr Kraft. Sie verkauft Kaninchen und selbst gepflückte Kräuter auf dem Markt, und bald geht das Leben wieder seinen gewohnten Gang. Dann taucht ein Fremder auf, offenbar ein Tiroler Deserteur. Der schweigsame Mann hilft Adalina auf den Feldern, und nach einigen Wochen entstehen zarte Bande zwischen den beiden. Bis auch Emiliano nach Hause zurückkehrt und dem fremden Mann an der Seite seiner Schwester mit Misstrauen begegnet. Und tatsächlich ist Stefan nicht der, der er zu sein scheint ...
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