Die Macht der Moral - Warum Politik und Weltanschauungen unsere Gesellschaft spalten
Jonathan Haidt
Ungekürzte Lesung
1 minuto
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De la editorial
Warum fühlt es sich oft so an, als würde die Hälfte der Bevölkerung in einem anderen moralischen Universum leben? Warum bedeuten "Gerechtigkeit" und "Freiheit" für verschiedene Menschen so unterschiedliche Dinge? Warum geraten wir ständig wegen unserer Weltanschauungen aneinander, selbst wenn wir im Grunde dasselbe wollen?
Der Sozialpsychologe Jonathan Haidt zeigt: Die Antwort liegt in unserer Moral - die weit weniger auf Rationalität und Logik gründet als auf Intuition und Sozialtrieb. Moral bringt uns dazu, individuelle Interessen zu überwinden und mit anderen zu kooperieren; zugleich aber macht sie uns blind für die Perspektiven anderer Gruppen. So haben sich im Lauf der Evolution und Geschichte zwischen Gemeinschaften und Kulturen sehr unterschiedliche moralische Intuitionen herausgebildet. Haidt erklärt, wie diese uns sozial binden, aber auch blenden, etwa im politischen Dauerstreit zwischen Progressiven und Konservativen. Sein Buch hilft uns, nicht nur unser individuelles Verhalten besser zu verstehen, sondern auch die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der Gegenwart - und über weltanschauliche Gräben hinweg zueinanderfinden.
Der Sozialpsychologe Jonathan Haidt zeigt: Die Antwort liegt in unserer Moral - die weit weniger auf Rationalität und Logik gründet als auf Intuition und Sozialtrieb. Moral bringt uns dazu, individuelle Interessen zu überwinden und mit anderen zu kooperieren; zugleich aber macht sie uns blind für die Perspektiven anderer Gruppen. So haben sich im Lauf der Evolution und Geschichte zwischen Gemeinschaften und Kulturen sehr unterschiedliche moralische Intuitionen herausgebildet. Haidt erklärt, wie diese uns sozial binden, aber auch blenden, etwa im politischen Dauerstreit zwischen Progressiven und Konservativen. Sein Buch hilft uns, nicht nur unser individuelles Verhalten besser zu verstehen, sondern auch die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der Gegenwart - und über weltanschauliche Gräben hinweg zueinanderfinden.