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Lana Shots

Im Fokus des Cupidos

Lana Gayl

Onverkort 9783690606257
1 uur 44 minuten
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Van de uitgever

Kann denn zuschauen Sünde sein? Im Café Cupido fühlt sich der krankhaft schüchterne Profifotograf Kyle von der Attraktivität seines Kellners überfordert. Als ob das nicht schlimm genug wäre, sitzt ihm auch noch ein junger Mann gegenüber, der Zärtlichkeiten mit zwei Partnern austauscht. Für Kyle ist das zu viel. Er flieht vor sich selbst, verliert sich in Tagträumen und beschließt, das Café nie wieder zu betreten. Ausgerechnet auf Kyles Vernissage begegnet er dem jungen Mann erneut, den er seit dem Tag im Café nicht vergessen kann. Nach einigen Gläsern Champagner lässt sich von ihm dazu überreden, einen Auftrag anzunehmen. Harmlose Familienfotos, denkt Kyle. Was kann da schon passieren? Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf meiner Webseite. Kurzer Einblick: »Herzlich willkommen im Café Cupido.« »Wo steckt denn Merle?«, fragte ich. Als ich von meiner Zeitschrift aufblickte, sah ich nur noch Herzchen. Das lag natürlich daran, dass das Café Cupido mit einem Übermaß an Bildern, Figürchen und Kerzenständern gespickt war, die allesamt den Liebesgott Cupido darstellten, sodass es hier aussah, als hätte sich ein Valentinstag übergeben. Aber der Kerl war trotzdem verboten heiß. Obwohl ich meine liebgewonnene Stammbedienung vermisste, musste ich mich sehr beherrschen, um der mir unbekannten Servicekraft nicht augenblicklich einen Antrag zu machen. Im Gegensatz zu Merle, die sich gerne in T-Shirts mit weitem Ausschnitt und knallengen Jeans präsentierte, trug der Neue einen maßgeschneiderten Anzug. Nicht nur Hemd und Hose, auch die Jacke. Sein warmes Lächeln lud dazu ein, die sinnlichen Lippen zu küssen. Ein Hauch von Vanille lag in der Luft. Ich war davon ausgegangen, dass frisch gebackene Kekse im Angebot waren, aber da hatte ich mich geirrt. Der Duft ging eindeutig von ihm aus. Ich, der freundliche, schüchterne Fotograf des Viertels, die Zurückhaltung in Person, hätte ihn am liebsten an Ort und Stelle vernascht.
Van de uitgever
Kann denn zuschauen Sünde sein? Im Café Cupido fühlt sich der krankhaft schüchterne Profifotograf Kyle von der Attraktivität seines Kellners überfordert. Als ob das nicht schlimm genug wäre, sitzt ihm auch noch ein junger Mann gegenüber, der Zärtlichkeiten mit zwei Partnern austauscht. Für Kyle ist das zu viel. Er flieht vor sich selbst, verliert sich in Tagträumen und beschließt, das Café nie wieder zu betreten. Ausgerechnet auf Kyles Vernissage begegnet er dem jungen Mann erneut, den er seit dem Tag im Café nicht vergessen kann. Nach einigen Gläsern Champagner lässt sich von ihm dazu überreden, einen Auftrag anzunehmen. Harmlose Familienfotos, denkt Kyle. Was kann da schon passieren? Eine ausführliche Leseprobe finden Sie auf meiner Webseite. Kurzer Einblick: »Herzlich willkommen im Café Cupido.« »Wo steckt denn Merle?«, fragte ich. Als ich von meiner Zeitschrift aufblickte, sah ich nur noch Herzchen. Das lag natürlich daran, dass das Café Cupido mit einem Übermaß an Bildern, Figürchen und Kerzenständern gespickt war, die allesamt den Liebesgott Cupido darstellten, sodass es hier aussah, als hätte sich ein Valentinstag übergeben. Aber der Kerl war trotzdem verboten heiß. Obwohl ich meine liebgewonnene Stammbedienung vermisste, musste ich mich sehr beherrschen, um der mir unbekannten Servicekraft nicht augenblicklich einen Antrag zu machen. Im Gegensatz zu Merle, die sich gerne in T-Shirts mit weitem Ausschnitt und knallengen Jeans präsentierte, trug der Neue einen maßgeschneiderten Anzug. Nicht nur Hemd und Hose, auch die Jacke. Sein warmes Lächeln lud dazu ein, die sinnlichen Lippen zu küssen. Ein Hauch von Vanille lag in der Luft. Ich war davon ausgegangen, dass frisch gebackene Kekse im Angebot waren, aber da hatte ich mich geirrt. Der Duft ging eindeutig von ihm aus. Ich, der freundliche, schüchterne Fotograf des Viertels, die Zurückhaltung in Person, hätte ihn am liebsten an Ort und Stelle vernascht.
Publicatiedatum
25-03-2025

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