Cover
ARS ACUSTICA

klangerzählen

Johannes S. Sistermanns

Onverkort 9783956151156
49 minuten
Sommige artikelen bevatten affiliate links (gemarkeerd met een sterretje *). Als je op deze links klikt en producten koopt, ontvangen we een kleine commissie zonder extra kosten voor jou. Uw steun helpt ons deze site draaiende te houden en nuttige inhoud te blijven maken. Hartelijk dank voor uw steun!

Van de uitgever

Hören, was andere hören. Wie andere über ihr Hören erzählen. Wie beschreiben die Schriftsteller Jürgen Becker, Dieter Wellershoff, der Ästhetikprofessor und Performer Bazon Brock und der Architekt Gottfried Böhm individuell bedeutungsvoll gewordene Klangmomente? Erzählte Geräusche und Klänge bleiben erzählt. Hörbar gemacht werden sie nie. Die Annahme: Ein Geräusch, Klang kann sein, wie er will. Er realisiert sich erst im Hörer über Wahrnehmung, Reiz, Empfindung und Wertschätzung zu dem, was er für ihn bedeutet. »klangerzählen« überspringt den konkreten Klang, lässt ihn in der Schwebe, um im Zu»hörer« eine eigene Vorstellung über Erinnerung oder Ahnung zu provozieren. So z. B. beim ersten Klang, an den sie sich zu erinnern glauben, dem Geräusch ihrer Kindheit, oder der geträumte Klang, der visionäre, den sie gerne einmal hören würden. Es entstehen Klänge, Geräusche im Erzähler wie im Hörer. Sie alle resonieren im Vorstellungsraum. Musik und Regie: Johannes S. Sistermanns; SWR Edition - ArsAcustica: Die Reihe für akustische Kunst mit Hörspielen zwischen Soundpoesie und musikalischem Hörstück, Klangkunst und Bildender Kunst, Rock, Pop und Neuer Musik, Originalton-Collage und Soundspace, Hrsg. von Manfred Hess und Frank Halbig
Van de uitgever
Hören, was andere hören. Wie andere über ihr Hören erzählen. Wie beschreiben die Schriftsteller Jürgen Becker, Dieter Wellershoff, der Ästhetikprofessor und Performer Bazon Brock und der Architekt Gottfried Böhm individuell bedeutungsvoll gewordene Klangmomente? Erzählte Geräusche und Klänge bleiben erzählt. Hörbar gemacht werden sie nie. Die Annahme: Ein Geräusch, Klang kann sein, wie er will. Er realisiert sich erst im Hörer über Wahrnehmung, Reiz, Empfindung und Wertschätzung zu dem, was er für ihn bedeutet. »klangerzählen« überspringt den konkreten Klang, lässt ihn in der Schwebe, um im Zu»hörer« eine eigene Vorstellung über Erinnerung oder Ahnung zu provozieren. So z. B. beim ersten Klang, an den sie sich zu erinnern glauben, dem Geräusch ihrer Kindheit, oder der geträumte Klang, der visionäre, den sie gerne einmal hören würden. Es entstehen Klänge, Geräusche im Erzähler wie im Hörer. Sie alle resonieren im Vorstellungsraum. Musik und Regie: Johannes S. Sistermanns; SWR Edition - ArsAcustica: Die Reihe für akustische Kunst mit Hörspielen zwischen Soundpoesie und musikalischem Hörstück, Klangkunst und Bildender Kunst, Rock, Pop und Neuer Musik, Originalton-Collage und Soundspace, Hrsg. von Manfred Hess und Frank Halbig
Publicatiedatum
19-12-2013

Ook inbegrepen in

SWR Mediaservices GmbH